Der Verein

(Foto: Günter Förschner/Ernst Brülbeck)

Der Afrika-Freundeskreis entstand aus der Initiative einiger GeographiestudentInnen der Universität Bayreuth, die sich mit Fragen der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigten und nach Möglichkeiten eines aktiven Beitrags zur Unterstützung benachteiligter Menschen, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent, suchten.

Wir unterstützen verschiedene Projekte in Ägypten, Äthiopien, Sudan, Kenia, Tansania und Uganda. Die geförderten Projekte sollen direkt der Verbesserung der Lebensverhältnisse und des Selbsthilfepotentials der Menschen dienen. Dabei legen wir großen Wert auf persönliche Kontakte zu allen Projektpartnern, um Geld- und Sachspenden unmittelbar und rasch weiterleiten zu können. Am wichtigsten ist uns dabei, dass alle Spenden zu 100% den Projekten zugeführt werden. Alle administrativen Kosten werden durch den Mitgliedsbeitrag gedeckt, alle Reisekosten werden privat getragen.

In Deutschland informieren wir inVorträgen, Ausstellungen, Benefizveranstaltungen und sonstigen Aktionen über Forschungsergebnisse, Projekte und Situationen verschiedener afrikanischer Länder. Darüber hinaus veranstalten wir Studienreisen und Exkursionen u.a. zu unseren Projektpartnern vor Ort.

Exkursion nach Tansania 2011, Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Universität Bayreuth (Foto: Gabi Schrüfer)

Benefizkonzert in Bayreuth, Kirstin Wolf bei der Begrüßung (Foto: Gabi Schrüfer)

Spende des GMG in Amberg (Bericht: Amberger Zeitung)
Schulprojekt (Foto: Gabi Schrüfer)

 

Wie alles begann

Am Anfang stand die Idee, in eine gemeinsame Kasse monatlich 10 DM zu zahlen, aus der mit Hilfe von Professor Ibrahim von der Abteilung Regionalgeographie Afrika der Universität Bayreuth kleine Projekte in Afrika unterstützt werden sollten.

Immer mehr Studentinnen und Studenten schlossen sich dieser erfolgreichen Idee an, und so war es bald möglich, eigene Projekte ins Leben zu rufen.

Der Verein wurde schließlich am 2. Juli 1992 gegründet, seiner Entstehung entsprechend “Afrika-Freundeskreis” genannt und noch im gleichen Jahr als gemeinnützig anerkannt. Inzwischen haben sich unserem Freundeskreis international mehr als 200 engagierte Menschen angeschlossen.

Gründungssitzung (Foto: Günter Förschner/Ernst Brülbeck)

 

Vortrag im Iwalewa-Haus in Bayreuth (Foto: Günter Förschner/Ernst Brülbeck)

 

Informationsveranstaltung mit afrikanischem Essen (Foto: Günter Förschner/Ernst Brülbeck)