Weihnachtssternchenaktion auf dem Winter-Tollwood in München

Gepostet von am 11.12.2011 in Neuigkeiten | 8 Kommentare

Weihnachtssternchenaktion auf dem Winter-Tollwood in München


Unser Verkauf von Maasai-Sternchen auf dem Nord-Süd-Forum-Stand am Münchner Tollwood-Festival (alternativer Weihnachtsmarkt) brachte 580 Euro Erlös und einige neue Interessenten/innen.

Der Erlös fließt zurück an die Maasaifrauengruppe, die mithilfe eines Mikrokredits vom AFK die Weihnachtssternchen angefertigt hatte.

Wer Lust hat, sich auf dem Sommer-Tollwood oder andersweitig zu engagieren, meldet sich bitte unter info@afrikafreundeskreis.de.

Wir planen wieder ähnliche Aktionen.

Auf dem Foto seht Ihr Familie Feuchtmayr beim Sternchenverkauf.

8 Kommentare

  1. Hier mal wieder ein Second-Hand-Kommentar von jneaedmm, der selbst nicht kommentieren mag Zur Frage nach der Kunst ein Stfcckchen Text von Manfred Hausmann ( Martin ):„Muttihi? fragt Martin. „Ja? „Mutti, was ist einlich Kunst? Einen Augenblick ffchlt die Mutter sich versucht, die unbehagliche Frage mit der Redensart, das verstfcnde er noch nicht, abzutun. Aber dann sche4mt sie sich ihrer Bequemlichkeit und beginnt, dem Jungen das Wesen der Kunst darzulegen, so gut sie‘s eben vermag. Zuerst weist sie ihn auf die Cembalo- und Blockflf6tenmusik hin, die sie mit Christoph und Gf6rge aufzuffchren pflegt. Dann erkle4rt sie ihm, was es mit der Bemfchung eines Malers auf sich hat, zum Beispiel vermittels eines Blumenstraudfes, den er darstellt, seine Freude oder seine Schwermut auszudrfccken, merkt aber, dass da verschiedene Fragen auftauchen, fcber die sie sich selbst noch nicht recht klar ist, und geht lieber zur Dichtkunst fcber. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Bewandtnisse hier noch schwieriger sind als dort.So sagt sie schliedflich: Weidft du, Martin, ich denke mir, dass jeder Kfcnstler ein bisschen was vom lieben Gott hat. Ob er nun mit Tf6nen oder Farben oder mit Worten arbeitet, immer erschafft er etwas, was vorher so noch nicht da war und was schf6n und richtig ist und eine Ordnung und ein Leben und eine Seele in sich hat. Und das nennt man Kunst. Ob du wohl verstehst, wie ich‘s meine? Hja, sagte Martin .“Un was is nun Kunstdfcnger?“

  2. Supi.. jetzt haben wir alle mit Vornamen Oliver (mich eingeschlossen) zsuammen hier auf einer Seite.. Also: Ich gestehe, mir fehlt jetzt die Erfahrung mit Vollformat (..abgesehen von den damaligen Filmzeiten natfcrlich), aber die Schwierigkeit des offenblendigen Fotografierens wird meines Erachtens auch oft untersche4tzt Einmal was anvisieren und verschwenken und zack, sitzt die Sche4rfe nicht mehr.. hier ist oft echt komponieren mit ausgewe4hlten AF-Feld angesagt.Und selbst, wenn die Sche4rfe dann sitzt, heidft das nicht, dass sie beim Auslf6sen noch sitzt.. das Motiv bzw. die Person muss ja nur einmal wackeln, und schon ist sie wieder aus der Sche4rfe raus. Oder man selbst steht nicht stabil, weil man vornfcbergebeugt fotografieren muss . da merkt man erst, wie man hin und herpendelt.Ein noch ganz anderer Aspekt: Ffcr mich wurde dieses konsequent offenblendige fotografieren irgendwie auch eine Modeerscheinung in der Fotografie. Fast schon wie jetzt Tilt-Shift.. aber ohne jemals so einen miesen Ruf zu kriegen.Also die Vollformater halbwegs leistbar wurden, scheinen viele sich ja ruck zuck ein gfcnstiges 50er besorgt zu haben und haben dann die Welt in selektiver Unsche4rfe ersoffen. Da wurde alles freigestellt, was nicht bei drei auf den Be4umen war. Diese Welle wurde aber nur selten kritisch reflektiert, obwohl es ffcr mich auch irgendwie eine Mode war.Was die Fremdobjektive angeht Da gibt es halt solche und solche. Manche gehen gut an der jeweiligen Kamera/Sensor, manche weniger, manche Baureihen haben ohnehin tierische Schwankungen usw. Insofern sind Fremdobjektive halt ein zweischneidiges Schwert.. manche sind regelrechte Schne4ppchen, manche Schne4ppchen, aber mit integrierter Lotterie, manche Gurken usw. so zumindest mein Eindruck aber an meinen Pentaxen habe ich fcberwiegend ja auch nur Fremdobjektive ( die Originalobjektive, die ich habe, sind fcberwiegend sehr alte Klamotten..)

  3. Muahahah!!! Wir machen einen Club auf!! Unsere Ansichten sind ja oft sehr ähnlich.Wie ich schon auf Google+ schrieb.. mir erging es am Sonntag so.Mit zwei Bodies und diversen Objektiven unterwegs. “Voll pro”, wa? Und, was hat es gebracht?Bevor ich jetzt polemisch werde.. aber meine Erfahrungen mit so viel Ausrüstung waren immer bescheiden. Andere haben wohl eine andere Lebensrealität.. aber ich bin selten alleine unterwegs wo ich entspannt mal (wieder) die nächste Festbrennweite ansetzen kann… und zwei Bodies müssen so oder so erstmal rumgeschleppt werden.Insofern (für mich) auch keine Lösung für das “Wechsel-Problem”.Mein Begleiter hatte dagegen so ein berühmt berüchtiges “Suppenhuhn” von Sigma drauf, dran an einer damals günstig erworbenen Sony Alpha 330.Ich mag ja schielen, aber so Hammer-Unterschiede in der hundert-prozent Ansicht waren es dann doch nicht. Nicht verglichen dazu, dass er wesentlich stressfreier unterwegs war!Ich ölte bei dem Wetter jedenfalls rum, so dass mir bald die Lust verging, dabei war das ein Event wie er nur einmal im Jahr stattfindet und ich dieses Jahr aus diversen Gründen eh kaum dazu komme, sowas in der Art zu besuchen. Ich hätte also froh sein müssen, dass ich da (etwas überraschend) doch noch hinkonnte.Am Ende des Tages übelgelaunt und demotiviert von dem ganzen Zeugs rumgeschleppe (dabei passte der zweite Body nebst Objektiven locker in ine Loewe AW100, das ist eine sehr kompakte Tasche.. aber das hat mir dann auch schon irgendwie gereicht.. was machen andere mit Stativ und einer Riesen-Tasche?) habe ich nicht mal mehr wirklich die Fotos bisher durchgesehen. Vom Bauchgefühl war diesmal eh nix dolles dabei.Hach, was war das früher einfach. Beschränkt auf ein moderates Zoom und einen Body. Sonst nix am Körper.Ich glaube, da geh ich auch wieder hin. Keep it simple. Sollen andere Ausrücken mit Bodies und einer Sammlung an Objektiven. Ich werde mir was einfallen lassen…Back to the roots. Früher machte mir das mehr Spaß.

  4. Supi.. jetzt haben wir alle mit Vornamen “Oliver” (mich eingeschlossen) zusammen hier auf einer Seite.. Also: Ich gestehe, mir fehlt jetzt die Erfahrung mit Vollformat (..abgesehen von den damaligen Filmzeiten natürlich), aber die Schwierigkeit des offenblendigen Fotografierens wird meines Erachtens auch oft unterschätzt… Einmal was anvisieren und verschwenken und zack, sitzt die Schärfe nicht mehr.. hier ist oft echt komponieren mit ausgewählten AF-Feld angesagt.Und selbst, wenn die Schärfe dann sitzt, heißt das nicht, dass sie beim Auslösen noch sitzt.. das Motiv bzw. die Person muss ja nur einmal wackeln, und schon ist sie wieder aus der Schärfe raus. Oder man selbst steht nicht stabil, weil man vornübergebeugt fotografieren muss…. da merkt man erst, wie man hin und herpendelt.Ein noch ganz anderer Aspekt: Für mich wurde dieses konsequent offenblendige fotografieren irgendwie auch eine Modeerscheinung in der Fotografie. Fast schon wie jetzt Tilt-Shift.. aber ohne jemals so einen miesen Ruf zu kriegen.Also die Vollformater halbwegs leistbar wurden, scheinen viele sich ja ruck zuck ein günstiges 50er besorgt zu haben und haben dann die Welt in selektiver Unschärfe ersoffen. Da wurde alles freigestellt, was nicht bei drei auf den Bäumen war. Diese Welle wurde aber nur selten kritisch reflektiert, obwohl es für mich auch irgendwie eine “Mode” war.Was die Fremdobjektive angeht… Da gibt es halt solche und solche. Manche gehen gut an der jeweiligen Kamera/Sensor, manche weniger, manche Baureihen haben ohnehin tierische Schwankungen usw. Insofern sind Fremdobjektive halt ein zweischneidiges Schwert.. manche sind regelrechte Schnäppchen, manche Schnäppchen, aber mit integrierter Lotterie, manche Gurken usw. so zumindest mein Eindruck… aber an meinen Pentaxen habe ich überwiegend ja auch nur Fremdobjektive (… die Originalobjektive, die ich habe, sind überwiegend sehr alte Klamotten..)

  5. Also dass man BlendeF1,4 und eine Festbrennweite zum Freistellen benötigt ist totaler Nonsens…sorry, kann mich gerade nicht anders ausdrücken. Möchte auch gerne wissen, wer solche Falschaussagen verbreitet. Diese Blende ist so offen, dass der Schärfebereich innerhalb von wenigen mm liegt. Ich habe selbst das Nikon 50 F1,4 und benütze die Offenblende so gut wie nie! Warum? Einen mm vor oder zurück und der Fokuspunkt ist beim Teufel.Es kommt auch immer darauf an, welche Brennweite man einsetzt! Bei meinem Nikon 24+70 F2,8 kann ich locker bis F8 abblenden und stelle mein Motiv noch erste Sahne frei (am Vollformatsensor). Das Gleiche giltet auch für das Nikon 70-200 f2,8…und das sind keine Festbrennweiten Man kann nur sagen, dass die Abbildungsleistung bei Festbrennweiten um einiges besser ist…da kann ich zustimmen. Ist auch aus technischer Sicht vollkommen klar. Da gibt es keine beweglichen Elemente in der Linse.Und was Fremdlinsen betrifft….ich habe drei Linsen von Sigma an meiner Nikon. Und sind die schlechter als die originalen Nikon? Nö! Im Gegenteil…zum Teil besser und ausgereifter in der Technik und sehr oft viel günstiger. So what….warum sollte ich mir dann die Originalen holen?!?Lasse also Dich nicht durch solchen Quatsch aus der Bahn werfen und teste selbst, welche Objektive für DEINE Bedürfnisse am besten geeignet sind.Ich lese und höre in letzter Zeit auch immer mehr Nonsens im Netz. Da verlasse ich mich lieber auf mein Bauchgefühl und meiner eigenen Erfahrung, was richtig und falsch ist. Noch frohes Knipsen Oli

  6. Provokanter Artikel!Ich sehe das ein bisschen anders, was du an Objektiven bzw. Kamera benötigst, gibt ja im Prinzip dein Arbeitsfeld vor. Wenn ich Hochzeiten fotografiere, komme ich mit einem immerdrauf Objektiv und schlechter Lichtstärke nicht besonders weit. In der Kirche geht nichts über Lichtstärke. Mache ich Fashion, benötige ich vielleicht eine Festbrennweite mit großer Blende, wie z.B. 1.4. Bezogen auf Knipser, die durch die Gegend wandern und alles ablichten, was vor die Linse kommt oder nur Landschaften fotografieren, hast du sicher recht.Die von dir genannten Podcasts wie Happy Shooting oder Knackscharf werden von Profi Fotografen produziert, für mich völlig klar das diese andere Ansprüche haben als ein Urlaubsknipser.Ich denke nicht das es sich um gezielte generierung von Bedürfnissen handelt, ich denke eher das viele die Botschaften einfach nicht verstehen und der Meinung sind, mit teurerem Equipment einfach bessere Bilder machen zu können. An dieser Stelle würde ich als Verursacher eher Fotocommunities sehen, bei denen die Exif Daten angezeigt werden. Sieht man ein tolles Foto, schaut man in die Exif Daten, wie es entstanden ist, so drängt sich nach meiner Meinung schnell der Verdacht auf das ich gewisse Fotos nur mit dem passenden Equipment machen kann.LG Heiko

  7. Dinge & Abstraktes sind ja auch meine Homezone. Allerdings habe ich so das eine oder andere Projekt im Hinterkopf bei dem ich aus dieser Homezone ausstiegen muss.Das Tollwood ist wirklich eine nette Geschichte – die alternative Szene feiert sich selbst. Entsprechend gib es dort alles was in die Alternative-Esoterik-Szene passt. Eben auch die Typen. Für die Zeit zum Fotografieren muss ich mich 10.000 mal bei meiner Frau bedanken! Sie ist da schon sehr tollerant und gibt mir da einiges an Freiräumen. Allerdings zeigt Sie die Grenzen aber auch auf. So war Sie gestern bei der Bergtour sehr glücklich als ich mal nicht die DSLR mitgeschleppt habe… (ich aber auch!)Wie gesagt: Macht doch mal Urlaub in Bavaria. Dann können unsere Frauen mit den Kindern und wir mit der Kamera…

  8. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wer oder was “Tollwood” ist…. Nie vorher von gehört.Schön, dass Du die Gelegenheit hattest mal wieder was zu fotografieren. Etwas, woran es mir zur Zeit total mangelt… leider.Ich finde die “Dinge&Abstraktes” Sachen aber wesentlich interessanter, aber das liegt jetzt eher an mir denn an Dir.. ich hab’s halt mit “Street” oder jeglichen ähnlichen Sachen nicht so..

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